Ein Stadtbummel im Internet macht Lust auf die Wirklichkeit Der Schweizer Thomas Schneider hat eine Homepage über die Doppelstadt Rheinfelden
ins Internet gestellt / Beitrag zur grenzüberschreitenden Verständigung.
Rheinfelden (mb). Am Albrechtsplatz links, rechts oder geradeaus? Die Entscheidung fällt per Mausklick: In einer virtuellen Tour klickt sich der Besucher der Homepage an 500 Sehenswürdigkeiten vorbei durch die Strassen des Städtchens in der Schweiz - und vielleicht bald auch durchs badische Rheinfelden. Der Schweizer Thomas Schneider aus Rheinfelden hat eine private Homepage "www.Rheinfelden.net" für die Doppelstadt - die badische und die schweizer Seite - ins Internet gestellt. Seit etwa einem Jahr gibt es die Homepage des 22-jährigen über den Schweizer Teil; die virtuelle Tour mit den selbst gemachten Fotos von den Sehenswürdigkeiten ist neu. Vor kurzem hat er mit Hilfe des hiesigen Stadtführers Günter Loos eine Seite über badisch-Rheinfelden erstellt und plant auch hier einen virtuellen Stadtrundgang. "Obwohl man jeweils in den anderen Teil fährt, um einzukaufen, weiss man nur wenig voneinander", bedauert er. Rheinfelden sei eine Doppelstadt und sollte sich einheitlich präsentieren. "Wenn Touristen die Schweizer Seite besuchen, vergessen sie den deutschen Teil und umgekehrt." Per Tastendruck kann der Besucher der Homepage zwischen dem badischen und dem schweizer Rheinfelden wechseln. Ein "Chatraum" erleichtert die grenzüberschreitende Kommunikation, die dann auch in Wirklichkeit stattfinden soll, so der Jurastudent. "Ich möchte den Leuten den Mund wässrig machen, so dass sie neugierig auf die Stadt werden." Seinen Idealismus nimmt man ihm ab. "Ich bin meiner Heimat sehr verbunden, das ist schon fast Lokalpatriotismus", sagt er. Schon Eltern und Grosseltern kommen aus Rheinfelden/CH oder Umgebung. Vor zweieinhalb Jahren hat er an einer privaten Homepage über sich und seine Interessen herumgebastelt, wie zum Thema Ausserirdische oder einer eigenen Version von "Star Trek". "Da dachte ich, da gehört auch etwas über meine Heimatstadt drauf." Ein Projekt, das er ausgedehnt hat - zumal zu der Zeit keine offizielle Homepage der Stadt Rheinfelden/CH existierte. Seine Versuche, mit der Verwaltung zusammenzuarbeiten, verliefen im Sande - die Schweizer hatten einen Internetauftritt geplant und den Auftrag schon vergeben. Rheinfelden/Baden hat seit einem Jahr eine offizielle Homepage. "Ich sehe meine Seite aber nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Seiten, sondern als Ergänzung", sagt Schneider, der inzwischen im Auftrag für Firmen Internetseiten kreiert. Sein Schwerpunkt liege mehr bei der Geschichte und den Sehenswürdigkeiten der Stadt. "Ich möchte einfach für Rheinfelden Werbung machen." Beispielsweise mit einem Netzwerk mit gegenseitigen "Links". Seine Idee jedenfalls trägt Früchte: Schon über 6000 Besuche zählt er auf der Schweizer, 400 auf der deutschen Homepage. E-Mails aus aller Welt bestätigen seine Mühe: Bei nächster Gelegenheit, so mailte ein Österreicher begeistert, wolle er Rheinfelden besuchen. ![]() Per Maus-Click durch die Altstadt Private Homepage von Thomas Schneider für die Stadt dies- und jenseits des Rheins
Am Albrechtsplatz links, rechts oder geradeaus? Die Entscheidung fällt per Mausklick: In einer virtuellen Tour klickt sich der Besucher der Homepage an 500 Sehenswürdigkeiten vorbei durch die Strassen des Städtchens in der Schweiz - und vielleicht bald auch durchs badische Rheinfelden. Der Schweizer Thomas Schneider aus Rheinfelden hat eine private Homepage "www.Rheinfelden.net" für die Doppelstadt - die badische und die schweizer Seite - ins Internet gestellt. Seit etwa einem Jahr gibt es die Homepage des 22-jährigen über den Schweizer Teil; die virtuelle Tour mit den selbst gemachten Fotos von den Sehenswürdigkeiten ist neu. Vor kurzem hat er mit Hilfe des hiesigen Stadtführers Günter Loos eine Seite über badisch-Rheinfelden erstellt und plant auch hier einen virtuellen Stadtrundgang. "Obwohl man jeweils in den anderen Teil fährt, um einzukaufen, weiss man nur wenig voneinander", bedauert er. Rheinfelden sei eine Doppelstadt und sollte sich einheitlich präsentieren. "Wenn Touristen die Schweizer Seite besuchen, vergessen sie den deutschen Teil und umgekehrt." Per Tastendruck kann der Besucher der Homepage zwischen dem badischen und dem schweizer Rheinfelden wechseln. Ein "Chatraum" erleichtert die grenzüberschreitende Kommunikation, die dann auch in Wirklichkeit stattfinden soll, so der Jurastudent. Lokal-Patriot Seinen Idealismus nimmt man ihm ab. "Ich bin meiner Heimat sehr verbunden, das ist schon fast Lokalpatriotismus", sagt er. Schon Eltern und Grosseltern kommen aus Rheinfelden/CH oder Umgebung. Vor zweieinhalb Jahren hat er an einer privaten Homepage über sich und seine Interessen herumgebastelt, wie zum Thema Ausserirdische oder einer eigenen Version von "Star Trek". "Da dachte ich, da gehört auch etwas über meine Heimatstadt drauf." Ein Projekt, das er ausgedehnt hat - zumal zu der Zeit keine offizielle Homepage der Stadt Rheinfelden/CH existierte. Seine Versuche, mit der Verwaltung zusammenzuarbeiten, verliefen im Sande - die Schweizer hatten einen Internetauftritt geplant und den Auftrag schon vergeben. Rheinfelden/Baden hat seit einem Jahr eine offizielle Homepage. "Ich sehe meine Seite aber nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Seiten, sondern als Ergänzung", sagt Schneider, der inzwischen im Auftrag für Firmen Internetseiten kreiert. Sein Schwerpunkt liege mehr bei der Geschichte und den Sehenswürdigkeiten. Dass die Verwaltung ihn aufgefordert hat, das Logo von Badisch-Rheinfelden nicht weiter missbräuchlich zu verwenden, hat ihn enttäuscht: "Ich wusste nicht, dass das Logo geschützt ist." Er hat OB Niethammer um Erlaubnis gebeten, das Logo verwenden zu dürfen. "Ich möchte für Rheinfelden Werbung machen." Seine Idee jedenfalls trägt Früchte: Schon über 6000 Besuche zählt er auf der Schweizer, 400 auf der deutschen Homepage. E-Mails aus aller Welt bestätigen seine Mühe: Bei nächster Gelegenheit, so mailte ein Österreicher begeistert, wolle er Rheinfelden besuchen. ![]() Homepage für zwei Städte Eine Initiative von Student und Webdesigner Thomas Schneider
Rheinfelden. "www.Rheinfelden.net" ist die private Homepage über Rheinfelden, die der Jus-Student und Webdesigner Thomas Schneider vor 10 Monaten ins Leben gerufen hat. Seither wurde die Seite über 6'000 mal besucht, und zahlreiche begeisterte E-Mails und Gästebucheinträge verfasst. Ursprünglich wollte Thomas Schneider nur über die Geschichte und Sehenswürdigkeiten von Rheinfelden CH berichten. Heute bietet www.Rheinfelden.net viel mehr als nur das.
Virtuelle Tour Neu ist auch die Virtuelle Tour durch die Altstadt Rheinfeldens. 500 Einzelbilder garantieren eine vielseitige Tour, auf der es auch für eingefleischte Rheinfelder noch etwas zu entdecken gibt. Beim virtuellen Spaziergang wird der Besucher auch gleich über die einzelnen Sehenswürdigkeiten informiert. Die unzähligen Bilder lassen darauf schliessen, mit wieviel Aufwand und Freude diese Tour erstellt wurde. Ein halbes Jahr hat die Fertigstellung gedauert. Dazu beigetragen hat auch Richi Amweg, der berufsbedingt in Kölliken lebt. Aber auch sein Herz gehört nach wie vor dem Zähringerstädtchen am Rhein, denn: Rheinfelden ist wirklich nett - www.Rheinfelden.net ! Via Computer zusammenwachsen Rheinfelden. Die erste und einzige Homepage, die beide Rheinfelden verbindet.
Das Zusammenwachsen beider Rheinfelden fördern, vor diesem Hintergrund richtete Thomas Schneider in seiner Homepage www.Rheinfelden.net zusätzlich einen Teil über Badisch Rheinfelden ein. Rheinfelden Schweiz und Rheinfelden Baden, dazwischen liegt eine Landesgrenze. Auf Schweizer Seite weiss man so gut wie nichts von den deutschen Nachbarn, und auch dort sieht es nicht besser aus. Wieso dies so ist, weiss niemand richtig." Dieser Meinung ist Webdesigner und Jus-Student Thomas Schneider. Weil der Rheinfelder dies äusserst schade findet und er die Doppelstadt am Rhein näher zusammenbringen will, hat er seine private Homepage www.Rheinfelden.net mit einem Rheinfelden-Baden-Teil ergänzt. Vor zehn Monaten... Hier können Sie den gesamten Artikel lesen (Archiv Aargauer Zeitung) Eine private Homepage vereinigt Rheinfelden (Baden) und Rheinfelden (Schweiz) Rheinfelden "CH" und "D" im Netz
Nach dem Start sind nun mehr als 10 Monate vergangen. Seither wurde die Seite über 6000
Mal besucht. In dieser Zeit erhielt Thomas Schneider zahlreiche Rückmeldungen und nette Gästebucheinträge - sogar aus
Thailand meldeten sich "Heimweh-Rheinfelder". Was ursprünglich als Seite über die Geschichte und Sehenswürdigkeiten
von Rheinfelden/CH angefangen hatte, wurde ausgeweitet und zeigt heute beide Städte, sowohl Rheinfelden/CH als auch
Rheinfelden (Baden) im Internet. http://www.ch.Rheinfelden.net Nun findet der Internet-Besucher die Doppelstadt am Rhein online vereint vor. Beim Erstellen des Rheinfelden (Baden)-Teils erhielt Thomas Schneider kompetente Hilfe vom Rheinfelden (Baden)-Stadtführer Günter Loos, der sämtliche Texte zu Sehenswürdigkeiten und Geschichte auf der Seite verfasste. Klar formuliert sind auch die Ziele von "rheinfelden.net": Das Zusammenwachsen beider Städte fördern und die Landesgrenze virtuell überspringen. Per Tastendruck kann seit dem 25. November 1999 auf "rheinfelden.net" die Rheinseite beliebig gewechselt werden. http://www.d.rheinfelden.net Auch bei Regen und Schnee trockenen Fusses durch die Altstadt Rheinfeldens spazieren? Mit der virtuellen Tour auf der Internet-Seite ist auch das gewährleistet. 500 Einzelbilder garantieren eine vielseitige Tour, auf der es auch etwas für "eingefleischte" Rheinfelder zu entdecken gibt. Die Fertigstellung dieser virtuellen Tour dauerte ein halbes Jahr. Beim virtuellen Spaziergang wird der Besucher gleich auch über die einzelnen Sehenswürdigkeiten informiert. Gestartet werden kann von vier verschiedenen Ausgangspunkten aus: Storchennestturm, Obertorturm, vom Schützenparkplatz und von der Fröschweid. http://tour.Rheinfelden.net Seit dem 11. Januar dieses Jahres ist nun als letzte grosse Neuerung auch der "Rheinfelden-Chat" zu erreichen. Damit will Webmaster und Initiant Thomas Schneider der Bevölkerung Rheinfeldens - und auch "Heimweh-Rheinfeldern" - eine Kommunikationsplattform zur Verfügung stellen, auf der sie sich gegenseitig kennen lernen und Gedanken austauschen können. Der Rheinfelden-Chat-Raum ist ein Java-Chat, benötigt also die Unterstützung von Java durch den Browser. Sämtliche neuere Browser-Versionen unterstützen dies (Netscape Navigator ab Version 4.5 und Internet Explorer ab Version 4.0 [ist übrigensbeim NS auch ab ca. 4.05]. Die Bedienung des Chats gestaltet sich sehr einfach, Vorkenntnisse sind keine erforderlich. Sollten sich trotzdem noch Probleme ergeben, findet der User weitere Informationen direkt auf der Homepage. http://chat.Rheinfelden.net Marie Jubin, drei-web@bluebanana.ch BaZ. Mit seiner Homepage über Rheinfelden (www.Rheinfelden.net) will Thomas Schneider das Zusammenwachsen beider Städte fördern. Mit dem gleichwertigen Informieren und einem grenzenlosen Chatraum sind Schneider und Stadtführer Günter Loos (Badisch Rheinfelden) auf dem besten Weg. Rheinfelden/Europa Sie sind nur getrennt durch den Rhein. Eine alte Brücke
verbindet sie. Trotzdem: Die Bewohner des Schweizer Rheinfelden und des badischen Rheinfelden wissen noch recht
wenig voneinander. Das soll jetzt anders werden, auch nach aussen hin. Nach der grossen Sylvesterfeier auf der
Rheinbrücke präsentieren sich die beiden Gemeinden jetzt auch gemeinsam im Internet. Dem Schweizer Web-Designer
Thomas Schneider und dem Deutschen Stadtführer Günter Loos ist ein guter Wurf gelungen, sich gemeinsam und
sympathisch weltweit vorzustellen: www.Rheinfelden.net .
"Rheinfelden online - Surfen durch die Altstadt
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